Ladies & Gents open

 

Der Karatewettkampf „Ladies open“  wurde in den letzten beiden Jahren aus organisatorischen Gründen vom Hamburger Karateverband nicht durchgeführt.

Anläßlich des 40-jährigen Bestehens der Karateabteilung des ehemaligen SC Concordia hob Hizir dieses Turnier wieder aus der Versenkung.

Es durften aber nicht nur die Damen auf die Tatami (Wettkampfmatte).

Zusätzlich waren auch die Herren eingeladen, somit war die Ausschreibung als „Ladies & Gents open 2017“ tituliert.

Die Karateabteilung des SC Condor unterstützte die Organisatoren mit Rat und Tat.

Aber nicht nur das. Peter Quittnat, Spartenleiter Karate bei den Condoren, überreichte zudem Hizir zum Jubiläum einen Präsentkorb.

24 Vereine aus Hamburg, dem NorddeutschenRaum und sogar aus Dänemark ließen sich nicht lange bitten und schickten ihre Athleten.

In den zwei Kategorien Kata (Formenlauf) und Kumite (Freikampf) ging es um Pokale, Medaillen und Urkunden. Auf zwei Wettkampfflächen trafen die Akteure schließlich aufeinander. In den insgesamt 14 Wettkampfgruppen tummelten sich 73 Karateka.

Unsere Sportler hatten sich für die Disziplin Kata gemeldet. Florian trat in der Gruppe der Kyu (Schüler)-Grade an und Jarek in der Gruppe der Schwarzgurte.

Beide Wettkämpfer des Wandsbeker TSV Concordia konnten sich in ihrer Klasse einen Podestplatz erobern. Florian erkämpfte sich furios den ersten Platz.

Jaroslaw (Jarek) mußte sich gegen die starke Konkurrenz erst im Finale geschlagen geben. Stolz und glücklich nahm er seine Silbermedaille in Empfang.

Nun hatte er allerding Blut geleckt und meldete sich spontan noch für den Kumitewettbewerb an.

Also, schnell eine Schutz-ausrüstung leihen und auf in den Kampf.

Hier gab es für ihn jedoch keine Ehrungen aber von den routinierteren Gegnern reichlich Lehrgeld. Glücklicherweise  gab es bei diesem Experiment keine nennenswerten Blessuren.

 

Lladys und Gents Open_2017_004

 

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Wado Cup in Eckernförde

auf dem Wado Cup in Eckernförde hat Anna 2 dritte Plätze belegt einmal in Kategorie Kumite und einmal in Kata.

Super Leistung, weiter so!

 

WadoCup2017

 

Anna mit Trainer Erik

Der Wado Cup waren wieder hochkarätig besucht, Teilnehmer aus dem Bundes- und verschiedener Landeskader, auch amtierende Europameister waren angetreten.

Eine schöne Veranstaltung die wir hoffentlich nächstes Jahr mit ein paar mehr Startern besuchen.

Text/Foto Roy Eickmann

 


 

Gute Ausbeute

 

Der TUS Hasloh richtete erstmalig ein Karateturnier aus. Bei fast 100 Meldungen war die Halle mit Wettkämpfern aller Altersklassen und Graduierungen gut gefüllt.

Zwölf Vereine aus Hamburg und Schleswig-Holstein traten zu diesem Ereignis an.

Die fünf Kadermitglieder des Wandsbeker TSV Concordia kämpften in den Kategorien Kata-Einzel und Kata-Team. In der  Wettkampfform Kata sind die richtige Ausführung, korrekte Techniken, Rhythmus und Ausdruck als Wertungskriterien entscheidend.

Desweiteren war Klaus als Kampfrichter und Friedhelm als Betreuer mit von der Partie. Zudem waren beide noch als Fahrdienst für die Kämpfer gefordert.

In ihrer Gruppe holte sich Sahrah trotz einer gerade überstandenen Erkrankung und somit nicht in Bestform einen respektablen 3. Platz im Kata-Einzel.

Milad ließ seinen Gegnern nicht den Hauch einer Chance. Hart, schnell und sauber präsentierte er sich bei den Vorführungen seiner Katas (Formen) und ließ dabei nichts zu wünschen übrig. Somit landete er bei der Siegerehrung ganz oben auf dem Treppchen.

Sein älterer Bruder Abbas nahm auch einen Pokal für Platz drei in Empfang.

Beide starteten in ihren Altersklassen ebenfalls im Kata-Einzel.

Abschließend kam das Debüt unseres Junioren-Kata-Teams. Über ein halbes Jahr hatten Abbas, Hamsa und Nawin Woche für Woche hart dafür trainiert.

Im vorherigen Wettkampf in Lübeck konnten sie zu ihrem Leidwesen nicht starten. Ihre Klasse war mangels Meldungen gestrichen worden.

In der Team-Kata ist es nicht nur entscheidend die Form korrekt und im richtigen Tempo auszuführen. Vielmehr kommt es auch auf die absolute Synchronität jeglicher Bewegungen der drei Athleten vom Start bis zum Ende an. Souverän und konzentriert ging das Trio die Aufgabe an, eine  Platzierung zu erreichen.

Auch ihre Konkurrenten kamen nicht an die Leistung der Wandsbeker Karateka heran.

Der Lohn war ein weiterer erster Platz.

Somit konnte jeder unserer Wettkämpfer stolz einen Pokal mit nach Hause nehmen.                                                                                                              

Text: K. Bohnsack/ Foto: F. Mütze


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