Hier teilen wir Euch unsere aktuellen Informationen,
aber auch kurze Berichte über unsere Veranstaltungen mit!

Von Mitte Juli bis Mitte August haben wir Sommerpause.

Sind aber per Mail erreichbar!

 

Veranstaltung Nr. 30 (Barkassenfahrt), vorletzte Veranstaltung der 1. Jahreshälfte 

hier die wichtigsten Punkte, dass es eine schöne Veranstaltung wurde

Einige gingen nach 3 Stunden auf dem Schiff, im "Heimathafen" essen, andere machten sich auf den Weg zu "Brücke 10" Fischbrötchen essen.

Veranstaltung Nr. 29 (Picknick)

Unser Picknick wollten wir am Hummelsee machen, aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Planung.

Am Donnerstag haben wir schon die Tische und Bänke in den Anhänger geladen. Dann brauchten wir das nicht am Freitag morgen machen. Die Wettervorhersage für den Freitag sah aber nicht so gut aus: Regenschauer, Sturmböen.

Somit wurde kurzfristig beschlossen, das Picknick in den Garten von Peter und Heike zu verlegen.

Dort bauten wir rasch zwei Partyzelte auf und sicherten sie noch mit Leinen. Dann gab es einen häftigen Regenschauer. Wir hielten uns so lange an einer Bierflasche fest, bis es aufhörte. Nun konnten wir die Autos entladen.

Am Freitag hatten Horst, Peter und Bernd die übrigen Tische, Bänke und Stühle aufgestellt, als wir dann eintrafen. Margarete und Horst hatten wieder ein vorzügliches Büffet bestellt.

Wärend des Essens gab es einen Regenschauer, der einige von uns nass machte. Peter holte sofort Planen und damit deckten wir die freistehenden Tische und die Zelte ab.

Unter den Planen entwickelte sich eine grossartige Stimmung. An dem 10er Tisch saßen zum Schluss 18 Personen in doppelter Reihe.Fast alle wollen beim nächsten Picknick wieder an diesem Tisch sitzen.

Unsere Tagesfahrt (Veranstaltung Nr. 28)

ging nach Oldendorf bei Zeven. Wir wollten uns am frischen Spargel mal so richtig Satt essen.
Zum Spargel gab es köstlichen Schinken und kleine Schnitzel. Trotz des gelegentlichen Regens, scheuten einige keinen Spaziergang.

Die Rückfahrt machten wir über Moisburg. Dort waren wir zu einer Führung durch das Mühlenmuseum angemeldet.

Danach fuhren wir wieder zurück zum Bekkamp. (Nur schade das uns Matthias nicht fahren konnte, somit hatten wir keine Getränke an Bord)

Veranstaltung Nr. 27 (Spaziergang durch die Schanze)

erfolgte wieder mit mit einem TourGuide. Alle Teilnehmer waren begeistert.

Bei Veranstaltung Nr. 24 (Krocket)

versuchten 16 Spieler die Kugeln mit möglichst wenigen Schlägen durch die 15 Tore zu bekommen.

Zum Maischolle essen, Veranstaltung Nr. 23, hatten sich 30 Senioren angemeldet

Das Wetter hat leider nicht so mitgespielt, wie geplant, es hat geschüttet.

Somit sind alle, statt den Spaziergang zum Golfplatz mit zu machen, gleich in das Gastgaus "zur Elbbrücke" gegangen. Der Wirt hatte damit gerechnet, aber trotzdem mußten wir eine ganze Zeit warten, bis die Schollen gebracht wurden. Aber man hatte sich ja so lange nicht gesehen und Durst hatte man auch. Dadurch wurde die Wartezeit überbrückt.

Zu den zwei Sorten Kartoffelsalat bekam jeder erst einmal zwei Mai-Schollen, aber nicht so kleine, wie befürchtet, sondern schöne große. Es muße erst einmal eine Scholle aufgegessen werden, damit Platz für den Kartoffelsalat entstand. Einige wenige haben sich noch eine dritte Scholle geben lassen. Zwei Teilnehmer haben weniger Kartoffelsalat gegessen, dadurch konnten sie noch eine vierte essen.

Jetzt wurde auch das Wetter besser, aber zum Laufen hatte keiner mehr Lust, deshalb fuhren alle nach Hause.

Zu Veranstaltung Nr. 22, Rätsel- und Wissenstest

Alle 16 Teilnehmer hatten wieder viel Spaß.

Beim Haspa Hamburg Marathon am 23. Mai

haben wir von unserer Seniorengruppe mit 11 Personen geholfen. Das Wetter war nicht so wie wir und die Läufer es wünschten. Es schien die Sonne, es regnete und es hagelte. Wir trafen uns morgens um 8:00 Uhr schon am Jungfernstieg. Nach einer Einweisung verteilten wir uns an die Strecke und machten uns mit den Gegebenheiten vertraut. Wir überprüften die Absperrungen und spannten die Absperrbänder. Um 9:11 Uhr erschienen die ersten Handbiker.
Wir standen zwischen km 16 und 17 und konnten den Staffelwechselpunkt bei km 16,3 beobachten, aber da tat sich noch nichts. Zuschauer waren bei dem ersten Regenschauer auch nur wenige da.

Dann kamen Polizeiautos und ein Auto mit einer Zeitanzeige auf dem Dach; die war für die erste Gruppe Läufer und zeigte 55 Minuten an. Nach einer Weile kam eine zweite Gruppe und da waren auch viele Zuschauer am Jungfernstieg. Die dritte Gruppe wurde wieder von einem Zeitanzeigefahrzeug und einem Motorrad mit Kameramann hinten drauf, begleitet.

Wir mußten immer wieder Zuschauer bitten, die Laufstrecke frei zu machen.

Jetzt war es an der Staffelwechselstation voll geworden. Die Zuschauer standen in mehreren Reihen an den Absperrungen und Absperrbändern. Gut 45 Minuten war ein überqueren der Straße nicht möglich. Da hatten die Läufer die Straße für sich.

Nach weiterem Sonnenschein, Regen und Hagel wurde es ruhiger und die Zuschauer waren fast alle weg.

Wir mußten noch bis 12:15 Uhr ausharren, bevor wir die Absperrungen und Absperrbänder entfernen durften.

Um 12:40 Uhr traten wir übermüdet, durchnäßt und unterkühlt die Heimfahrt an.
Es war aber ein schöner Tag und wir werden warscheinlich im nächsten Jahr wieder mitmachen.

Bei Veranstaltung Nr. 21, Volksbühne Jenfeld

sahen wir das lustige Stück "Sluderkram in´t Treppenhuus". Alle 32 Senioren waren begeistert.

Zu der Veranstaltung Nr. 20, Computermuseum

machten sich 9 Senioren auf den Weg. Wir lernten / sahen etwas über die verschiedenen alten Computer und Rechenmaschinen, aber auch von dem Mausoleum waren wir begeistert. Hier sahen und lernten wir die unterschiedlichen Formen und Funktionsweisen der Computermäuse kennen. Die erste Maus wurde nicht in den USA, sondern in Deutschland entwickelt. Die meisten Geräte funktionieren sogar noch.

Aufruf:
Wer noch alte Computersachen oder Rechenmaschinen, möglichst Baujahr 1990 oder älter zu Hause liegen hat, könnte diese, nach Rücksprache mit Herrn Oberquelle, Tel.: +49 40 602 14 05, E-Mail: oberquelle@informatik.uni-hamburg.de, Internet: https://www.inf.uni-hamburg.de/home/about/museum.html 
an das Museum spenden.

Veranstaltung Nr. 19, Bingo

war wieder ein Wettkampf zwischen linker und rechter Tischreihe, den diesmal die linke Reihe gewonnen hat.

Bei Veranstaltung Nr. 18, Spielenachmittag

wurden neben Skat auch Karten und Brettspiele gespielt.

Veranstaltung Nr. 17, "Das Winterhuder Fährhaus"

Es gab das Stück "Im Sommer wohnt er unten. Ich durfte 34 Karten für die 2 Vorpremieren beschaffen.

Veranstaltung Nr. 16, "Das kleine Hoftheater"

22 Senioren hatten Karten für das Hoftheater bestellt. Spätlese war eine lustige Komödie.

Zu Veranstaltung Nr. 15, Boule

Zum Boule-Spielen hatten sich 27 Spieler eingefunden. Es war etwas kühl, aber trocken und zum Schluss kam sogar noch die Sonne durch. Wir hatten 5 Teams gebildet und der mit den wenigsten Punkten hat gewonnen.

In der Pause (nach einer 3/4 Stunde Spielzeit) gab es Ananas-Bowle, weil es für Glühwein zu warm werden sollte. Alle waren begeistert von der Idee.

Veranstaltung Nr. 14 (Basteln vor Ostern) musste leider wegen zu wenig Teilnehmer abgesagt werden.

Zu Veranstaltung Nr. 13, Stintessen in Tesperhude

34 Senioren wollten mit zum Essen. Es gab jedoch kurzfristige Absagen, so dass wir nach einem 3/4 stündigen Spaziergang mit 30 Teilnehmern uns im Restaurant einfanden.

Uns wurde vorher schon mitgeteilt, dass es dieses Jahr weniger Stint gibt und der auch noch teurer sein wird.

Wir 25 Stint-Esser bekamen zusätzlich noch ein paar frische Bratheringe. Es brauchte keiner hungrig nach Hause fahren.

Zu Veranstaltung Nr. 12, Besichtigung der Elbtunnelleitzentrale

30 Senioren sahen sich bei der Elbtunnelleitzentrale in Othmarschen erst Filme über den Bau der 1. bis 3. Röhre und dann über die 4. Röhre an. Anschließend stiegen wir bis auf Fahrbahnhöhe in den Elbtunnel. Uns wurden bei der Führung die Lüfter und die Leitzentrale gezeigt. Es war sehr interessant.

1975 wurden 3 Elbtunnelröhren in Betrieb genommen.

2002 wurde die 4. Röhre fertig gestellt.

Zu Veranstaltung Nr. 11, Rätsel- und Wissenstest

Alle Teilnehmer hatten am 16. Februar viel Spaß.

Zu Veranstaltung Nr. 9, Brunch

Allen Teilnehmern hat das Essen bei Hanne wieder einmal geschmeckt.

Zu Veranstaltung Nr. 8, Bingo

Am Bingo, am 4. Februar, haben 29 Senioren teilgenommen. Alle hatten viel Spaß dabei und sich über die errungenen Preise gefreut.

Zu Veranstaltung Nr. 7, Bosseln

Am 29. Januar trafen wir uns zum Bosseln an der Aschenbahn beim alten Vereinshaus. Es hatten sich 38 Senioren eingefunden. Nach einigen Korrekturen an den Manschaftslisten, weil einige Teilnehmer kurzfristig abgesagt hatten, starteten wir um 10:12 Uhr mit dem Wettkampf. Jeder gab sein Bestes bei den Würfen. Um 11:00 Uhr war der Glühwein und der Kinderpunsch heiß und es wurde eine Pause, zum Aufwärmen, gemacht. Danach ging es in die letzten Runden.

Um 12:15 Uhr saßen alle im neuen Vereinshaus zum Grünkohl essen.
Im neuen Vereinshaus, weil die Sicherungen im alten Vereinshaus durchgehauen waren. 
Hanne hat es mit ihrem Team und einer kleinen Verspätung aber geschafft.

Allen Senioren, auch den 6, die nur mitessen wollten, hat es mal wieder sehr gut geschmeckt.

Danke Hanne

Peter

Zu Veranstaltung Nr. 5, Theaterbesuch

Am 22. Januar besuchten wir mit 22 Senioren wieder einmal "Das kleine Hoftheater" in Horn.

Wir sahen die Komödie: "Opa ist die bessere Oma".
Es war ein lustiges Stück und wir hatten unsere Freude daran.

Peter

An Veranstaltung Nr. 3, winterliches Mittagessen,
nahmen 19 Senioren teil und am Spielenachmittag, Nr. 4, trafen sich 14 Senioren.

Zu Veranstaltung Nr. 2, Theaterbesuch

Am 12. und 13. Januar waren 26 Senioren im "Theater Winterhuder Fährhaus".

Das Vorpremierenstück hieß: "Jacobowsky und der Oberst".
Es war eine Dramödie mit Walter Plathe in der Hauptrolle.

Peter

zu Veranstaltung Nr. 1 (Nachtrag) 

Am 14. Januar hat alles geklappt, das Wetter spielte auch mit, es war kalt, aber es regnete und schneite nicht.

Es waren 39 Senioren erschienen um das Neue Jahr zu begrüßen.

Der Glühwein und der Kinderpunsch wurden heiß gemacht und die Fackeln auf dem Hügel vor den Umkleideräumen aufgebaut.

Unser Präsident, Matthias Seidel, war erschienen, um mit uns das Neue Jahr zu begrüßen und um offene Fragen zu beantworten.

Dann wurden die Fackeln angezündet (durch den aufkommenden Wind war es schwierig sie zu anzuzünden).

Einige tranken noch einen Glühwein, bevor auch sie den Anderen in das Vereinsheim folgten. Da unterhielt man sich erst einmal, bevor Hanne und ihr Team die Gemüsesuppe brachten. Sie schmeckte wieder einmal lecker.

Nach dem Absacker trennte man sich und ging oder fuhr nach Hause.

Peter

zu Veranstaltung Nr. 1, Begrüßung des neuen Jahres

Aus witterungsbedingten Gründen wurde unsere „Begrüßung des Neuen Jahres auf Jenfelds höchstem Berg“ auf den 14. Januar verschoben.

Es war alles so schön geplant.
Der Kinderpunsch und der Glühwein waren schon eingeladen.
Alle weiteren Vorbereitungen waren abgestimmt.

Im Radio, Fernsehen und im Internet wurde eine Unwetterwarnung für den 7. Januar  herausgegeben. Genau zu dem geplanten Zeitraum, wo wir uns treffen wollten.

Wegen dem Eisregen und der Glätte erhielt ich einige anrufe. Nach Rücksprache mit Hanne, wir wollten anschließend eine leckere Gemüsesuppe mit Einlage essen, haben wir beschlossen, den Termin zu verschieben.

Ich habe dann alle 42 Senioren, die angemeldet waren, angerufen und abgefragt, ob sie bei der Veranstaltung am 14. Januar dabei sind.

Peter

Unsere Weihnachtsfeier / Punschabend mit Abteilungsversammlung am 3. Dezember 2016 war wieder ein toller Abend.

Unsere Weihnachtsfeier / Punschabend mit Abteilungsversammlung war wieder ein toller Abend.

Nach der Wahl unserer Abteilungsleiter (Peter und Helga Terworth) und der Vorstellung der Veranstaltungen für das 1. Halbjahr 2017 begannen wir zu Feiern.

Helga und Peter hatten eine sehr schöne Tischdekoration gebastelt. Die Weihnachtsmänner, Schneemänner, Engel und Tannenbäume durften anschließend mitgenommen werden.

Zu dem umfangreichen Essen gab es, wie jedes Jahr (der Name sagt es bereits) Punsch. Es gab Kinderpunsch und der Glühwein war wieder mit Amaretto verfeinert.

Es wurde viel geredet und es wurden ein paar Beiträge vorgetragen.

Nach 3 Stunden waren auch die Letzten mit einem weiteren Geschenk gegangen und wir hatten den Raum in der Oppelner Straße wieder so hergerichtet, wie wir ihn übernommen hatten.

Peter


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